Geo-Blocking umgehen ist einfach. Mit einem VPN wie NordVPN geht das in zwei bis drei Klicks. Hier erklären wir Ihnen Schritt-für-Schritt, wie das geht:
- Laden Sie NordVPN herunter.
- Verbinden Sie sich mit einem Land, in dem die Ländersperre nicht wirkt.
- Laden Sie die Webseite neu.
- Genießen Sie die freigeschalteten Inhalte oder günstigeren Preise.
Es gibt weitere Wege, Ländersperren zu umgehen, die für Sie möglicherweise ebenfalls geeignet sind. In diesem Artikel lernen Sie diese Wege kennen.
Was ist Geoblocking?
Nehmen wir mal an, Sie haben einen eigenen Online-Shop. Mit diesem Shop verkaufen Sie Lampen in Deutschland. Doch plötzlich erhalten Sie eine Menge Käufe aus dem Ausland. Da Sie nicht ins Ausland liefern, müssen Sie das Geld zurückgeben und haben unnötigen Aufwand ab der Rückabwicklung.
Um das zu verhindern, blockieren Sie Leute aus dem Ausland. Dieses „Blockieren“ nennt sich Geo-Blocking. Damit Sie sperren Nutzer basierend auf ihrem geografischen Standort. Herauszufinden, in welchem Land sich jemand befindet, ist einfach, zum Beispiel über die IP-Adresse. Auch Ihre persönliche IP-Adresse und Standort können für technisch versierte Nutzer schnell ausgelesen werden.
Geo-Blocking ist zusammenfasst eine Technik, mit der im Internet-Nutzer aus bestimmten Regionen blockiert werden. Ganzen Regionen kann somit der Zugriff auf Inhalte und Produkte verwehrt werden. Es gibt unterschiedliche Gründe, warum das gemacht wird.
Warum gibt es Geoblocking?
Der bekannteste Grund ist die Lizenzverwaltung. Streaming-Dienste wie Netflix bieten Filme an, die ihnen nicht gehören. Damit sie die Erlaubnis bekommen, einen Film anzubieten, kaufen sie eine Lizenz beim Besitzer bzw. Hersteller des Films. Doch diese Lizenzen sind meistens regional beschränkt. Denn eine Lizenz, die eine weltweite Übertragung erlaubt, wäre deutlich teurer. Manche Videos auf YouTube haben dasselbe Problem.
Ein weiterer Grund ist Preisgestaltung. Es werden nicht nur Inhalte, sondern auch Preise geo-blockiert. Je nach Preisniveau und wirtschaftlicher Lage gibt es in manchen Ländern günstigere Preise als zum Beispiel in Deutschland. Dann gibt es eine geografische Blockade, sodass Leute aus wohlhabenderen Ländern einen höheren Preis zahlen. Das passiert nicht nur im Internet: Auch bei Touristen-Attraktionen zahlen Touristen oft mehr als die Einwohner.
Regionale Gesetze spielen auch eine Rolle. Manche Länder verbieten auch Glücksspiele. Heißt: Anbieter von Internet-Glücksspielen werden Sie aufgrund Ihres Standorts aussperren, wenn es in Ihrem Land verboten ist. So geraten die Anbieter nicht in Konflikt mit Regierungen.
Manchmal wird Geo-Blocking auch aus politischen Gründen verwendet. Nach der Annexion der Krim durch Russland im Jahr 2014 und den anschließenden Sanktionen der Vereinigten Staaten und der Europäische Union gegen Russland konnten Nutzer aus Russland nicht mehr auf westliche soziale Medien zugreifen. Das wurde gemacht, um den Informationsfluss besser zu kontrollieren.
Drei Möglichkeiten zum Aufheben von Geoblocking
Geo-Blocking existiert aus guten Gründen. Aber manchmal verdirbt es den Spaß am Surfen. Wegen Geo-Blocking können Sie zum Beispiel außerhalb Deutschlands oft keine ARD, kein ZDF oder keine Sportschau streamen. Doch diese Geo-Blockierungen können umgangen werden. Es ist sogar recht einfach. Hier zeigen wir Ihnen, wie:
VPN
Ein VPN (virtuelles privates Netzwerk) ist eine App, mit der Sie Ländersperren umgehen können. Es leitet Ihren Datenverkehr über Server, die sich in anderen Ländern befinden. Mit einem Deutschland-VPN können Sie sich zum Beispiel aus dem Ausland mit einem Server in Frankfurt verbinden. So erhalten Sie eine brasilianische IP-Adresse. Für die Websites, die Sie besuchen, sieht es dann so aus, als wären Sie in Brasilien.
Mit einem VPN ist es am einfachsten, Geo-Blockierungen zu umgehen. Nur zwei bis drei Klicks reichen aus.
Durch die Nutzung eines VPNs surfen Sie außerdem auch sicherer, weil Ihr Datenverkehr verschlüsselt wird. Heißt: Weder Hacker noch Regierungen können Ihre Aktivitäten im Netz verfolgen. Das Thema VPN ist riesig. In unserem Artikel „Was ist ein VPN“ können Sie viel tiefer in das Thema eintauchen.
Es gibt auch kostenlose VPN-Anbieter, bei denen Sie allerdings Nachteile in Kauf nehmen müssen.
Vorteile
- Leicht zu bedienen: Mit wenigen Klicks umgehen Sie Geo-Blockierungen
- Anonymität: Ihre Daten werden nicht gespeichert
- Hohe Sicherheit: Ihre Daten werden verschlüsselt
- Alle Inhalte zugänglich: VPN-Server sind auf der ganzen Welt vorhanden
- Die gängigste Vorgehensweise, um Geo-Blockierungen zu umgehen
Nachteile
- Ein guter und vertrauenswürdiger VPN-Dienst kostet Geld
- Ein VPN verlangsamt eventuell die Verbindungsgeschwindigkeit
Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Umgehen von Geoblocking mit einem VPN
- Abonnieren Sie NordVPN. Das ist unser am besten bewerteter VPN-Dienst, mit dem Sie sogar in Ländern wie China Internetblockierungen umgehen können.
- Laden Sie die Anwendung herunter. Sie lässt sich auf den meisten Geräten und Betriebssystemen installieren.

- Melden Sie sich an.

- Verbinden Sie sich mit einem Server aus einem bestimmten Land, auf dessen Preise oder Inhalte Sie zugreifen möchten.

- Anschließend können Sie einfach Ihren Browser öffnen und auf die Inhalte zugreifen, die vorher blockiert waren.
Wir empfehlen NordVPN nach unseren umfangreichen Tests als Top-Allrounder-VPN. Falls Sie tiefer in die Recherche einsteigen möchten, werden Sie einen Blick in unseren Artikel über die besten VPN.
Proxy-Server
Wenn Sie Geo-Blockierungen umgehen möchten, können Sie es auch mit einem Proxy-Server versuchen. Ein Proxy-Server ist ein Vermittler zwischen Ihnen und dem Internet. Er verarbeitet Ihre Anfragen und sendet Sie ans Internet an Ihrer Stelle weiter.
So funktionieren Internetanfragen ohne Proxy-Server:
- Sie senden eine Anfrage an eine Webseite.
- Ihre Anfrage erreicht die Webseite.
- Die Webseite antwortet, indem sie die angeforderten Daten sendet.
So funktionieren Internetanfragen mit Proxy-Server:
- Sie senden die Anfrage an den Proxy-Server.
- Der Proxy-Server sendet Ihre Anfrage an die Webseite.
- Die Webseite antwortet dem Proxy-Server.
- Der Proxy-Server leitet die Antwort an Sie weiter.
Heißt: Ein Proxy-Server vertritt Sie im Internet – daher auch der Begriff: Proxy steht für Stellvertreter. Das können Sie zu Ihrem Vorteil nutzen, wenn Sie Geo-Blockierungen umgehen wollen. Nehmen wir zum Beispiel an, Sie wollen ein YouTube-Video schauen, das in Deutschland gesperrt ist. Wenn Sie einen Proxy-Server verwenden, der sich im Ausland befindet, wird YouTube denken, dass Sie am Standort des Proxy-Servers befinden, und nicht in Deutschland. Das Video wird somit für Sie frei zugänglich.
Allerdings bekommen Sie bei einem Proxy-Server auch nur das: Sie umgehen Geo-Beschänkungen. Zusätzliche VPN-Features wie Sicherheitsfunktionen oder ein Schutz der Privatsphäre bekommen Sie hier nicht.
Vorteile
- Keine spezielle Software nötig
- Schneller als ein VPN
Nachteile
- Einrichtung erfordert technische Grundkenntnisse
- Anonymität oder Sicherheit werden nicht gewährleistet
Smart-DNS
Ein Smart-DNS bietet eine weitere praktische Methode, Geo-Blockierungen zu umgehen.
Wenn Sie im Netz surfen und auf Geo-Beschränkungen treffen, findet das Smart-DNS genau den Server, auf dem dieser Inhalt zugänglich ist, und wechselt zu ihm.
Heißt: Sie müssen nicht wie mit einem VPN mehrere Server ausprobieren, bis Sie den richtigen finden. Das Smart-DNS übernimmt 100 % der Arbeit für Sie und schaltet das Internet für Sie frei. Wie beim Proxy-Server gilt allerdings auch hier: Es bleibt beim Umgehen der Geo-Sperren.
Bei einem NordVPN-Abo ist ein Smart-DNS enthalten. Sie müssen sich somit nicht zwischen einem VPN oder Smart-DNS entscheiden. NordVPN hat beides.
Vorteile
- Umgeht Geo-Blockierungen automatisch
- Die Internetverbindung wird kaum beeinträchtigt
Nachteile
- keine Funktionen für erhöhte Sicherheit und Privatsphäre
Diese fünf Vorteile genießen Sie mit einem VPN
Ein VPN hat viele Vorteile. Hier sind die wichtigsten:
Streaming Dienste mit mehr Inhalten
Haben Sie Netflix abonniert? Dann haben Sie nur auf einen kleinen Teil des gesamten Katalogs Zugriff. Und zwar nur auf das deutsche Netflix. Deutsches Netflix hat ein viel kleineres Angebot als zum Beispiel das US-amerikanische Netflix, weil der deutsche Markt kleiner ist.
Mit einem VPN schalten Sie 100 % des globalen Katalogs frei. Bei anderen Streaming-Diensten, zum Beispiel Disney+, funktioniert das genauso.
Deutsches Fernsehen im Ausland streamen
Wussten Sie, dass deutsches Fernsehen nur in Deutschland geschaut werden kann? Menschen in anderen Ländern können sich nicht einfach eine ZDF- oder ARD-Reportage anschauen. Sie werden geo-blockiert. Und das gilt auch für Sie, wenn Sie sich im Ausland befinden.wenn Sie wegen einer Geschäftsreise oder Urlaub im Ausland sind. Ob Sie Deutscher sind, spielt dabei keine Rolle.
Doch mit einem guten VPN umgehen Sie diese Sperre mit nur drei Klicks. NordVPN gilt als besonders nutzerfreundlich und hat bei uns immer funktioniert, als wir Geo-Blockierungen im Netz umgehen wollten.
Weltweit Live-Sport schauen
Live-Streams von Sportevents zu finden, ist manchmal richtig kompliziert. Auch mit einem Abo bei einem Premium-Anbieter sehen Sie nicht alle Spiele bei der Bundesliga, um nur ein Beispiel zu nennen. Von anderen Ligen oder Sportarten, die in Deutschland nicht so populär sind, ganz zu schweigen. Und wenn Sie im Ausland sind, kommen wieder Geo-Beschränkungen auf Sie zu.
Doch wenn Sie mit einem VPN Geo-Blockierungen umgehen, werden Sie viele kostenlose und legale Streams im Netz finden. So ist es zum Beispiel möglich, die Bundesliga kostenlos auf YouTube zu streamen, wenn Sie sich per VPN mit einem brasilianischen Server verbinden.
Geld sparen beim Online-Shopping
Wir haben bereits erwähnt, dass es in anderen Ländern online günstigere Preise geben kann. Es gibt auch regionsspezifische Rabatte, die geo-blockiert werden. Um günstigere Preise zu erlangen, müssen Sie sich per VPN mit einem Land verbinden, das große Rabatte oder günstige Preise hat.
Probieren Sie deshalb ein VPN aus, wenn Sie eine digitale Dienstleistung (zum Beispiel Netflix) oder ein digitales Produkt (zum Beispiel eine Lizenz) kaufen. Mit einem VPN können Sie auch günstigere Preise für Hotel- oder Flugbuchungen finden.
Verbesserte Privatsphäre und Sicherheit
Nichts gibt Ihnen im Netz mehr Sicherheit und Privatsphäre als ein VPN. Sogar Edward Snowden bleibt mithilfe eines VPNs unentdeckt. Das funktioniert wegen der Datenverschlüsselung: Ihre Daten werden für alle unlesbar gemacht.
Für Sie ist ein VPN besonders wichtig, wenn Sie Webseiten besuchen oder Apps nutzen, die von einer Regierung potenziell als illegal eingestuft werden. In China zum Beispiel sind viele für uns gewöhnliche Webseiten und Apps illegal.
Dafür brauchen Sie ein VPN, dem Sie vertrauen können. Unsere Empfehlung ist NordVPN. Sie wurden schon oft von Regierungen kontaktiert, damit Sie Daten ihrer Kunden preisgeben. Doch das Unternehmen kann diesen Anfragen nie entgegenkommen, weil sie alle Daten ihrer Kunden sofort und automatisch löschen. Auch externe Audits bestätigen übrigens den hohen Sicherheitsstandard, und NordVPN hat das Vertrauen der Kunden noch nie gebrochen.

Ist es legal, Geoblocking zu umgehen?
Bei allen legalen Fragen hängt die Antwort davon ab, wo Sie sich befinden. Jedes Land hat eigene Regeln. Als Beispiel: In China ist das Umgehen von Geo-Blockaden illegal. Der chinesische Staat möchte nicht, dass mit einem VPN Inhalte freigeschaltet oder die Zensur umgangen wird.
Aber wie sieht es in Deutschland aus? Schauen wir uns mal gemeinsam das deutsche Gesetz an. Wichtig in diesem Kontext ist § 95a Abs. 2 UrhG:
„Wirksame technische Maßnahmen zum Schutz eines nach diesem Gesetz geschützten Werkes oder eines anderen nach diesem Gesetz geschützten Schutzgegenstandes dürfen ohne Zustimmung des Rechtsinhabers nicht umgangen werden.“
In anderen Worten: Wirksame technische Maßnahmen, die Inhalte im Internet schützen, dürfen nicht umgangen werden.
Das führt zur folgenden Frage: Sind Geo-Blockierungen bzw. Ländersperren sogenannte „wirksame technische Maßnahmen“? Der Jurist Christian Solmecke zweifelt das an: Er sagt, dass Ländersperren keine wirksame technische Schutzmaßnahme im Sinne des Gesetzes sind, denn sie können mit nur zwei Klicks umgangen werden. Sie brauchen dafür nicht einmal tiefgreifende technische Kenntnisse. Wie man das macht, ist heutzutage kein Geheimnis mehr. Große Publikationen klären darüber schon lange auf.
Zu beachten sind aber auch die AGBs (allgemeinen Geschäftsbedingungen) von Webseiten oder Streaming-Plattformen. Wenn in der AGB einer Plattform steht, dass Geo-Blockierungen nicht umgangen werden sollen, raten wir vom Aufheben der Geo-Blockaden ab. Falls Sie erwischt werden, könnte Ihr Account gesperrt werden.
Hinweis:
Dieser Artikel ist zu Informationszwecken und wir raten davon ab, etwas zu tun, was gegen Nutzungsvereinbarungen und lokales Recht verstößt.
Geoblocking trotz VPN: Woran es liegen kann
Wenn sie trotz einer VPN-Verbindung auf eine Geo-Blockade treffen, liegt das häufig an „abgenutzten“ IP-Adressen. Wie kommt es dazu? Wenn Nutzer eines VPN-Dienstes sich mit einem bestimmten Server verbinden, nutzen alle die gleiche IP-Adresse. Und dann kann es passieren, dass diese IP-Adresse von bestimmten Plattformen blockiert wird.
Die Lösung dafür ist einfach: Sie brauchen eine dedizierte IP-Adresse. Das ist eine IP-Adresse, die nur Sie haben. Bei vielen VPN-Anbieter müssen Sie dafür extra zahlen. NordVPN bietet es Abonnenten als kostenlosen Bonus an.
Es gibt mittlerweile auch technische Methoden, mit denen VPN-Verbindungen erkannt werden können. Diese Methoden sind kompliziert und aufwendig, und es wird derzeit noch eher von Regierungen genutzt. Gut zu wissen: Diese Methoden decken nicht Ihre Identität oder Ihre echte IP-Adresse auf, sondern finden nur heraus, ob Sie ein VPN nutzen.
Gleichzeitig gilt: Die Methoden zur Aufdeckung von VPN-Verbindungen entwickeln sich jeden Tag weiter. Genauso entwickelt sich die Technologie von VPNs, zumindest bei den Premium-Anbietern. Und wie bei so vielen Wettrennen: Mal hat die eine Partei die Nase vorn, mal die andere.
Deshalb mögen wir NordVPN. Das Unternehmen arbeitet ständig daran, Ihr Produkt besser zu machen. Mit NordVPN hatten wir immer Erfolg, wenn wir Geo-Blockierungen umgehen wollten. Im schlimmsten Fall mussten wir mit einem Klick einen anderen Server wählen.
Geoblocking umgehen: Unser Fazit
Wenn Sie Geo-Blocking umgehen wollen, gibt es drei Werkzeuge:
- VPNs
- Proxy-Server
- Smart-DNS
Die Nutzung eines VPNs ist die einfachste Methode. Mit wenigen Klicks können Sie sich mit einem Server verbinden, bei dem die Geo-Blockierung nicht vorhanden ist. Zusätzlich werden Ihre Daten verschlüsselt, was Ihre Privatsphäre schützt.
Nachteilig ist manchmal die Suche nach dem richtigen Server. Denn Sie müssen zuerst herausfinden, in welchem Land bestimmte Inhalte frei zugänglich sind. In diesem Punkt ist ein Smart-DNS besser, weil es von alleine den richtigen Server findet und Ihnen die ganze Arbeit übernimmt. Doch dafür fällt beim Smart-DNS die Privatstphäre weg.
Wenn Sie Geo-Blockierungen umgehen wollen, empfehlen wir trotzdem NordVPN, weil Sie beim Kauf sowohl ein VPN als auch ein Smart-DNS erhalten.
Mit einem VPN oder Smart-DNS schalten Sie nicht nur gesperrte Inhalte frei, sondern sichern sich Zugang zu günstigeren Preisen. Das lohnt sich schon bei Lizenzen, und erst recht bei Flügen oder Hotelzimmern. Damit kann sich Ihr VPN-Abo schnell selbst bezahlen.
Hier finden Sie relevante Fragen mit Antworten zum Thema Geo-Blocking.
Geo-Blockierungen lassen sich mithilfe eines VPNs, Proxy-Servers oder Smart-DNS umgehen. Diese Methoden stellen sicher, dass Sie mit einem Server im Ausland verbunden sind.
Jedes VPN kann theoretisch Geo-Blocking umgehen, solange Sie sich mit einem Server verbinden, der nicht von der Geo-Blockierung betroffen ist. Deshalb ist es vorteilhafter, einen VPN-Dienst wie NordVPN zu abonnieren, der viele Server an auf der ganzen Welt verteilt hat.
Wer im Internet ein anderes Land vortäuschen will, muss sich mithilfe eines VPNs mit einem Server aus dem Ausland verbinden. Alternativ kann das mit einem Proxy-Server oder Smart-DNS gemacht werden.
Die Portabilitätsverordnung soll sicherstellen, dass EU-Bürger, die in ihrem Heimatland bezahlte Abonnements auch im Ausland nutzen können. Das bezieht sich primär auf Online-Inhaltsdienste wie Streaming-Videos, Musik, E-Books oder Sportübertragungen.
