What is a Proxy Server

Was ist ein Proxyserver?

Zuletzt bearbeitet: 8 Oktober 2019
Lesezeit: 12 Minuten, 16 Sekunden

Ein Proxy (oder Proxyserver) ist ein Computer, der zwischen dem Endnutzer und dem Internet steht. Der Nutzer sendet seinen gesamten Internetverkehr an den Proxyserver und dieser schickt die Daten weiter an den eigentlichen Zielserver im Internet. Hierdurch bleiben Identität und Standort des Nutzers für den Zielserver (teilweise) verborgen. In der Praxis werden Proxyserver oft verwendet, um blockierte Seiten aufzurufen. Viele Unternehmen und Organisation betreiben eigene Proxys, um so ein geschlossenes Firmennetzwerk zu schaffen.

Ein Proxyserver bietet eine Reihe Vorteile, aber auch Nachteile. In vielen Fällen ist ein VPN die bessere Wahl. In diesem Artikel erklären wir, wie Proxys funktionieren, welche Arten es gibt und wie sicher die Nutzung ist.

Wie funktioniert ein Proxy?

Ein Proxyserver ist ein Vermittler zwischen einem lokalen Computer (oder Netzwerk) und einem größeren Netzwerk, wie dem Internet. Meist handelt es sich um einen externen Server als zusätzlichen Zwischenschritt in der Verbindung. Ohne Proxy nehmen die Daten folgenden Weg: Sobald Sie eine Webseite in den Adressbalken Ihres Browsers eingeben, wird die Information zu einem Router Ihres Interanbieters gesendet und danach zum Server der Seite, die Sie aufrufen wollen. Die Antwort des Zielservers gelangt auf dem gleichen Weg zu Ihnen zurück.

Verwendet man nun einen Proxy, verändert sich dieser Weg. Zuerst wird eine Verbindung mit dem Proxyserver aufgebaut, ab hier werden die Daten an den jeweiligen Zielserver verschickt. Der Rest des Internets sieht dadurch nicht die IP-Adresse des Nutzers, sondern die des Proxyservers. Die folgende Abbildung illustriert das Prinzip.

Proxy IP-Adresse Illustration

Ein Proxyserver schickt also Daten weiter an ihr Ziel. Jedoch ist dies nicht die einzige Funktion. So bietet ein Proxy zusätzliche Sicherheit und gibt es verschiedene Arten von Proxys, die verschiedene Extras bieten. Es gibt Webproxys, die innerhalb Ihres Browsers funktionieren, aber auch Proxys, die auf Ihrem Gerät installiert werden und Ihren gesamten Internetverkehr über einen Proxyserver umleiten. Im Folgenden gehen wir auf die verschiedenen Funktionen von Proxys genauer ein.

Beachten Sie, dass die meisten Proxys Ihre Daten und Privatsphäre nicht ausreichend schützen. Darum empfehlen wir grundsätzlich, auch eine VPN-Verbindung in Erwägung zu ziehen. Ein VPN bietet sowohl Anonymität, als auch Sicherheit. Folgende VPN-Provider bieten einen kostenlosen Probemonat an:

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Arten von Proxyservern

Es gibt verschiedene Arten von Proxyservern. Zunächst wird unterschieden zwischen Proxys für einzelne Nutzer oder kleine Nutzergruppen einerseits und öffentlichen Proxyservern andererseits. Bei Letzteren ist es sehr schwierig einen einzelnen Nutzer aufzuspüren, da sehr viele Nutzer die gleiche IP-Adresse verwenden.

Proxys können auch nach Ihrer Funktion eingeteilt werden:

  • Cache-Proxys
  • Filter-Proxys
  • CGI-proxies
  • Reverse proxies

Außerdem kann nach Sicherheit in Abstufungen unterschieden werden:

  • Transparente Proxys
  • Anonyme Proxys
  • Hoch-anonyme Proxys

Cache-Webproxys

List with magnifying glassIn der Praxis werden oft Cache-Proxys genutzt. Diese Art von Proxys speichert eine Kopie der Internetseiten, die Sie besucht haben, wodurch diese Seiten schneller und zufälliger aufgerufen werden können. Wird eine bestimmte Seite aufgerufen, sieht der Proxy erst im lokalen Cache nach, ob diese Seite bereits gespeichert wurde. Ist dies der Fall, werden diese Daten direkt an den Nutzer gesendet. Ist die Seite noch nicht gespeichert, werden die Daten vom Zielserver abgerufen und danach an den Nutzer weitergeleitet. Eine Kopie der Daten wird im lokalen Cache für zukünftige Anfragen hinterlegt.

Der Cachespeicher löscht regelmäßig Daten, abhängig davon, wie groß und wie alt sie sind und wie oft sie abgefragt werden. Zwei einfache Cache-Algorithmen sind Least Recently Used (LRU) und Least Frequently Used (LFU). LRU löscht Daten, die am längsten nicht mehr abgefragt wurden; LFU löscht Daten, die am seltensten abgefragt werden.

Filternde Webproxys

Webproxys können auch den Inhalt von Internetseiten filtern. Manche Formen von Internetblockaden und Online-Zensur, z.B. die staatliche Zensur in China, funktionieren mithilfe von Webproxys, die entscheiden, welche Teile des Netzes zugänglich sind und welche nicht.

Webproxys passen Webseiten für ein bestimmtes Ziel oder Publikum an. Zum Beispiel wird man oft zur mobilen Version einer Internetseite umgeleitet, wenn man sein Smartphone benutzt. Internetprovider nutzen diese Art von Proxys auch gegen Viren und andere bösartige Inhalte. Ein Filter-Proxy blockiert also bestimmte Inhalte. Dies schränkt die Freiheit des Internets ein, trägt jedoch zur Sicherheit bei.

Reverse Proxys

Ein Reverse (‚umgekehrter‘) Proxy ist das Gegenteil: Statt die Daten des surfenden Nutzers zu schützen, werden die Daten des Webservers hinter einer Firewall geschützt. So kann Zugang zu bestimmten Seiten des Servers blockiert werden. Kunden einer Bank können z.B. nie einfach fremde Bankkonten einsehen. Außerdem können Reverse Proxys eingesetzt werden, um statische Seiten zu cachen und eine Überlastung der Seite zu verhindern.

CGI-Proxys (der ‘Pirate Bay’-Proxy)

Ein besonderer Proxytyp ist der CGI-Proxy, wobei der Nutzer über eine spezielle Webseite anmeldet, um via den Proxy Zugang zu einem Server zu erhalten. Diese Webseiten/Proxys funktionieren meistens mittels PHP oder CGI. Mit CGI-Proxys lassen sich Blockaden in Schul- oder Unternehmensnetzwerken, sowie staatliche Sperren umgehen, für Seiten wie z.B. The Pirate Bay. Da sie außerdem die IP-Adresse des Nutzers verschleiern, werden Sie zuweilen auch für ein gewisses Extra an Anonymität verwendet.

Transparente Proxys

Bisher haben wir Proxys nach ihrer Funktionsweise unterschieden, man kann sie aber auch danach einteilen, inwieweit sie die Privatsphäre des Nutzers im Internet schützen. Ein transparenter Proxyserver verbirgt die IP-Adresse die des Nutzers nicht. Sie identifizieren sich bei Webseiten als Proxyserver und geben die ursprüngliche IP-Adresse der Anfrage weiter. Diese Server werden nicht zu Anonymisierung verwendet, sondern als Cache-Proxys.

Anonyme Proxys

Diese Art von Proxyservern identifiziert sich bei Webservern zwar als Proxy, gibt aber die eigentliche IP-Adresse des Nutzers nicht weiter. Anonyme Proxys bieten ihren Nutzern ein mäßiges Maß an Anonymität. Mit einer anonymen Proxyverbindung erhält man daher keinen Zugang zu Netflix, da Netflix erkennt, dass es sich um einen Proxy handelt und den Zugang größtenteils blockiert.

Hoch-anonyme Proxys

Diese Art von Proxys identifiziert sich selbst nicht als Proxyserver und gibt auch die IP-Adresse des Nutzers nicht weiter. Für Webseiten ist daher völlig unsichtbar, dass es sich um eine Proxy-Verbindung handelt, während sich ‚normale‘ anonyme Proxys leicht als solche erkennen lassen. In dieser Hinsicht ist dieser Typ Proxys am besten vergleichbar mit einem VPN, jedoch fehlt auch hier die Sicherheit einer VPN-Verbindung.

Vorteile von Proxys

Die Nutzung von Proxys hat verschiedene Vorteile. Manche Proxys haben Einfluss auf Ihre Verbindungsgeschwindigkeit und Ihre Sicherheit online. Manche Proxys bieten verschiedene Extrafunktionen, z.B. die Sperrung bestimmter Webseiten oder die Umgehung gewisser Sperren. Und schließlich verbirgt ein Proxy (teilweise) Ihre IP-Adresse. Lesen Sie im Folgenden mehr über diese Vorteile.

Geschwindigkeit

Cache-Proxys speichern Kopien der Seiten, die Sie besucht haben. Hierdurch kann Ihre Verbindungsgeschwindigkeit verbessert werden: Wenn Sie die Seite ein zweites Mal aufrufen, braucht sie nicht erneut geladen zu werden, sondern wird Ihnen die gespeicherte Kopie angezeigt. Hierdurch wird auch die benötigte Bandbreite beim Surfen verringert.

Sicherheit

Proxyserver können auch verwendet werden, um bösartigen Code auf Webseiten aufzuspüren und zu vermeiden. So können Proxys eine zusätzliche Schutzschicht zwischen Ihnen und potentieller Malware darstellen, wodurch sich das Risiko einer Infektion verringert. Proxys schützen allerdings nicht gegen alle Arten von Malware, darüber später mehr.

Blacklists für Webseiten

Businessmen shaking handsProxyserver machen es möglich, bestimmte Seiten auf eine Blacklist zu setzen. Auf diese Weise können bestimmte Seiten über den Proxyserver nicht erreicht werden. Ein Beispiel: Eine Schule oder ein Unternehmen will verhindern, dass Schüler/Mitarbeiter während der Arbeitszeit Facebook benutzen.

Außerdem kann der Proxyserver das Surfverhalten jedes Computers, der mit ihm verbunden ist, aufzeichnen oder ‚loggen‘. Alle Daten, die den Proxyserver passieren können mitgeschrieben und gespeichert werden und durch den Eigentümer des Servers eingesehen werden. Denken Sie z.B. an Ihren Arbeitgeber oder Internetanbieter.

Ihre IP-Adresse verbergen

Immer mehr Menschen machen sich Sorgen darüber, dass sie online getrackt werden von Webseiten und Unternehmen. Die Nutzung eines Proxyservers trägt durch die Verschleierung Ihrer IP-Adresse dazu bei, online Ihre Identität zu schützen (außer bei transparenten Proxys). Dritte sehen nur die IP-Adresse des Proxys. Die Verschleierung Ihrer IP-Adresse sorgt für mehr Sicherheit und Privatsphäre: Webseiten können Ihr Surfverhalten nicht länger an Sie als Nutzer koppeln. Mithilfe eines Proxys geben Sie also weniger Informationen über sich selbst an Dritte preis. Wenn Sie keine personalisierte Werbung sehen wollen, ist ein Proxy (teilweise) eine Lösung.

Umgehen von Sperren und anderen Proxys

Zum Schluss kann ein Proxy die Einschränkungen einer Online-Sperre oder anderer Proxys umgehen. Wie bereits erwähnt, kann ein Unternehmen, eine Schule oder sogar eine staatliche Behörde den Zugang zu bestimmten Inhalten mithilfe von Proxys blockieren. Durch die Nutzung eines eigenen Proxyservers lassen sich diese Sperren hingegen einfach umgehen. Wollen Sie z.B. eine Nachrichtenseite lesen, die für Ihren Standort blockiert ist? Nutzen Sie dann einen guten Proxyserver.

Auch Streamingdienste wie Hulu können manchmal durch einen Proxy erreicht werden. Diese Seiten grenzen ihr Angebot ein, je nachdem, wo sich der Nutzer geografisch befindet. Versuchen Sie z.B. mal ein Video im BBC iPlayer aufzurufen, während Sie sich in Deutschland befinden: Sie erhalten umgehend eine Fehlermeldung mit der Information, dass der jeweilige Inhalt nur in Großbritannien verfügbar ist. Nutzen Sie jedoch einen britischen Proxyserver, können Sie das Video oft problemlos laden. Dies gilt jedoch nicht für alle Dienste, da manche Seiten Verbindungen mit Proxyservern verbieten. So erhält man auf Netflix meist gleich eine Fehlermeldung, wenn man mit einem Proxy verbunden ist.

Nachteile von Proxys

Leider gibt es auch eine Reihe Nachteile. Oft hängt das damit zusammen, dass Proxys nur die halbe Lösung sind: Sie bieten keine vollständige Anonymität und Sicherheit. Lesen Sie im Folgenden mehr.

Keine vollständige Anonymität

Keylogger Hacker LookingglassViele Leute nutzen privat Proxys, um Ihr Surfverhalten zu anonymisieren und persönliche Daten zu schützen. Jedoch kann der Eigentümer eines Proxyservers ständig den gesamten Datenverkehr über seinen Server mitlesen. Ein Unternehmen kann also einfach sehen, was in seinem (mit Proxys reguliertem) Firmennetzwerk passiert. Es ist auch sichtbar, wieviel Zeit ein Nutzer auf einer bestimmten Webseite verbringt. Ihr Arbeitgeber weiß also, wann Sie während der Arbeitszeit online neue Schuhe bestellt haben.

Ein Proxy schützt Ihren Internetverkehr also nicht immer gegen Mitleser. Besonders bei kostenlosen Anbietern ist dieses Risiko groß: Es ist unklar, wer die Kontrolle hat über die Verbindung und welcher Fremde Ihre Daten in die Finger bekommt. Kurzum, für denjenigen, der vollständige Privacy sucht, ist ein Proxy vielleicht nicht die richtige Wahl.

Keine Verschlüsselung

Ein Proxyserver ist auch kein Garant für Ihre Sicherheit. Zwar ist Ihr Datenverkehr meist nicht Ihnen als Nutzer zuzuordnen, jedoch werden die übertragenen Daten nicht zusätzlich verschlüsselt. Webseiten können also immer noch genau sehen, was Sie online tun, obwohl die Aktivität nicht an Ihre IP-Adresse gekoppelt werden kann.

Ihre IP-Adresse kann ermittelt werden

Ein Proxy ist auch kein Allheilmittel gegen Spürnasen. Bei manchen Proxys ist es für Dritte nämlich relativ einfach, die IP-Adresse des Nutzers zu ermitteln. Wenn das passiert, sind die Vorteile eines Proxyservers nicht mehr viel wert und sind Sie als Nutzer im Internet weniger geschützt.

Zusammenfassung: Vor- und Nachteile von Proxys

Vorteile Nachteile
Möglicherweise schnelle Verbindung Keine vollständige Anonymität
Schutz gegen Malware Keine Verschlüsselung
Blacklist für Webseiten IP-Adresse kann ermittelt werden
Eigene IP-Adresse verbergen
Sperren und andere Proxys umgehen

Sind Proxyserver sicher?

Wer einen Proxyserver verwendet, muss sich über einige Dinge im Klaren sein. In den meisten Fällen ist die Nutzung eines VPN-Servers sicherer und praktischer als ein Proxy.

Der Proxy muss richtig eingestellt werden

Nur wenn ein Proxy richtig eingestellt ist, bietet er ein vernünftiges Maß an Anonymität. Die Einstellungen des Servers sind relativ komplex und können nicht immer vom Nutzer kontrolliert werden. Der Proxy-Betreiber muss ausreichend Fachkenntnis haben und diese richtig anwenden. Nur so kann ein Proxy bieten, was er verspricht. Darüber hinaus muss der Server regelmäßig gewartet werden, was bei vielen kostenlosen Proxyservern nicht der Fall ist. Das Risiko, dass ein Proxyserver Ihre IP-Adresse trotz allem (bewusst oder unbewusst) weitergibt, ist darum groß.

Wer betreibt den Proxyserver?

Es ist auch sehr wichtig, dass der Betreiber eines Proxyservers nichts Böses im Sinn hat. Viele (vor allem kostenlose) Proxyserver werden von Personen betrieben, die eigene Motive verfolgen, z.B. das Sammeln und Verkaufen Ihrer Daten. Einen Server zu betreiben ist kostspielig und die meisten Betreiber wollen Geld damit verdienen, Nutzerdaten zu verkaufen, Werbung zu Seiten hinzuzufügen oder Malware und Viren zu verbreiten.

Unterstützt der Proxyserver HTTPS?

Es ist sehr wichtig, eine gesicherte Verbindung zu benutzen. Ein Proxyserver verschlüsselt ihre Internetverbindung nicht, wodurch es Hackern oder Behörden einfach gemacht wird, Daten wie Logins abzugreifen. Die Nutzung einer gesicherten Version von Webseiten (die HTTPS-Version) ist darum grundlegend. Viele Proxyserver erlauben keine HTTPS-Verbindungen und verhindern so diese essentielle Sicherheitsmaßnahme. Bedenken Sie, dass HTTPS-Seiten nicht automatisch vertrauenswürdige und sichere Seiten sind. HTTPS bedeutet nur, dass die Verbindung gesichert ist; es kann sich trotzdem um eine Phishing-Seite handeln.

Proxy oder VPN

VPN shieldEin Proxyserver ist also nicht komplett anonym und auch nicht besonders sicher. In vielen Fällen ist darum die Nutzung eines VPN-Servers sinnvoller. Prinzipiell leitet ein Proxy Ihren Datenverkehr auf die gleiche Art und Weise um, wie ein VPN. Darüber hinaus verschlüsselt ein VPN den gesamten Datenverkehr, wodurch es die sicherere Lösung bietet. Das Risiko, dass Ihre IP-Adresse preisgegeben wird, ist bei einem VPN verschwindend gering – vor allem, wenn sie einen VPN Kill Switch verwenden. Außerdem sind VPN-Verbindung im Allgemeinen schneller. Besonders fürs anonyme Surfen und Downloaden ist ein VPN besser. Für einen umfangenden Schutz Ihrer Daten sind ein VPN und ein leistungsstarker Virusscanner eine gute Kombination.

Die meisten VPN-Betreiber speichern eine Kundeninformationen mit Nutzungsdaten. Trotzdem ist es wichtig, einen vertrauenswürdigen VPN-Anbieter auszuwählen. Manche VPNs versprechen nämlich, keine Daten zu speichern, müssen aber später zugeben, dies sehr wohl getan zu haben. Ein Beispiel für einen guten und vertrauenswürdigen VPN-Dienst ist ExpressVPN. Dieser Premium-Anbieter steht auf unserer Rangliste an erster Stelle.

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Fazit

Proxys leiten Ihren Datenverkehr um, meistens über einen externen Server. Ein Proxyserver kann Ihre Internetgeschwindigkeit verbessern und helfen, Internetsperren zu umgehen. Außerdem bietet ein Proxy ein gewisses Maß an Anonymität online. Beachten Sie jedoch, dass der Schutz eines Proxys oft hinter dem eines VPNs zurückbleibt. Ein Proxy-Betreiber speichert wahrscheinlich eine Menge Daten über Sie, dies ist bei einem VPN nicht der Fall. Für mehr Informationen über die Unterschiede zwischen VPN- und Proxy-Verbindungen, verweisen wir auf unserem Artikel VPN vs. Proxy.

Hauptautor:

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