Who Can See My Browser History

Wer kann mein Internetverhalten und meinen Browserverlauf sehen?

Zuletzt bearbeitet: 11 August 2019
Lesezeit: 11 Minuten, 25 Sekunden

Ein wachsender Teil unseres Lebens spielt sich im Internet ab. Wir nutzen es für unsere Finanzen, checken unsere Gesundheit und halten Kontakt mit Freunden, Familie und Kollegen. Ohne es zu merken, schickt jeder von uns eine Unmenge an Informationen ins Netz.

Seit Projekten wie WikiLeaks und Whistleblowern wie Edward Snowden wird immer deutlicher, dass viele offizielle Institutionen ständig mithören und die eigene Privatsphäre wird zum immer größeren Thema. Wer hört mit? Welche Parteien haben meine persönlichen Daten? Welche Organisationen verfolgen mein Surfverhalten und was genau sehen sie? All diese Fragen beantworten wir hier.

Ein VPN hilft: Surfshark gegen Späher

Eine VPN-Verbindung schützt allgemein Ihre Privatsphäre im Internet. Ein VPN verschlüsselt Ihre Verbindung und macht Ihre Daten daher unlesbar für fast jeden, der mitlesen könnte. Ein Anbieter, den wir sehr empfehlen können, ist Surfshark: Dieser VPN-Dienst benutzt eine extrem sichere Verschlüsselung, so dass Ihre Aktivität sicher bleibt. Mehr erfahren? Lesen Sie unseren detaillierten Testbericht zu Surfshark.

Surfshark
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Wer sieht mich im Internet?

Es gibt viele Methoden, mit denen Dritte Sie im Internet verfolgen können. In der folgenden Tabelle haben einige aufgelistet, mit denen Sie rechnen können. Die rechte Spalte erläutert, wer welche Informationen haben kann und was sie damit tun könnten.

WER SIE SIEHT WAS SIE WISSEN SOLLTEN
Internetanbieter (Internet service providers, ISP)
  • Kann sehen, welche Webseiten und sozialen Medien sie nutzen, wem Sie E-Mails schreiben
  • Kann möglicherweise Details zu Ihrer Gesundheit und zu Ihren Finanzen sehen
  • Kann Ihre Daten möglicherweise bis zu 6 Monaten speichern (abhängig von der örtlichen Gesetzgebung)
  • Ist verpflichtet auf Nachfrage alle Daten, die über Sie gespeichert wurden, herauszugeben (für EU-Bürger)
Ihr (WLAN-) Netzwerkadministrator
  • Kann sehen, welche Webseiten und sozialen Medien sie nutzen, wem Sie E-Mails schreiben
  • Kann nicht sehen, was Sie auf HTTPS-Seiten tun
  • Meistens gehört Ihr Arbeitgeber zu dieser Kategorie
Betriebssystem
  • Kann sehen, welche Webseiten und sozialen Medien sie nutzen, wem Sie E-Mails schreiben
  • Kann Ihren Standort sehen (wenn aktiviert)
  • Ist verpflichtet, auf Nachfrage alle Daten herauszugeben, die über Sie gespeichert wurden (für EU-Bürger)
Webseiten
  • Kann Ihr Onlineverhalten auf manchen Seiten sehen
  • Arbeitet meistens mit Cookies
  • Kann Werbung personalisieren, basierend auf Ihrem Online-Verlauf
Suchmaschinen
  • Kann Ihren Suchverlauf sehen
  • Kann Ihre Suchergebnisse sehen
  • Google hat alle Daten von allen Plattformen, auf denen Sie Google-Produkte nutzen
Apps
  • Kann Ihren Standort, Kontodaten und E-Mail-Adresse sehen
  • Unterschiedlich von App zu App
  • Tipp: Achten Sie auf die Datenschutzerklärung
Behörden/Regierungen
  • Kann Ihren Internetangeber auffordern, Daten über Sie herauszugeben
  • Bekämpfen Cybercrime
  • Tendieren dazu, Ihre Freiheit und Privatsphäre im Internet einzuschränken
Hackers
  • Kann möglicherweise Ihren Browserverlauf, Login-Daten und finanzielle Informationen sehen
  • Abhängig von der Art des Angriffs

Was sieht mein Internetanbieter (ISP)?

Incognito Mode Icon

Ihr Internetanbieter (englisch: Internet Service Provider, ISP) ist Ihr Zugang zum Internet. Weil alle Daten (Webseiten, Dateien, Bilder, Videos etc.) über die Server des ISP laufen, weiß dieser potentiell sehr viel über Sie und darüber, was Sie online tun. Solange Ihre Daten nicht verschlüsselt sind, sieht der ISP alles: Welche Webseiten Sie besuchen, wem Sie E-Mails schicken und was Sie in sozialen Netzwerken tun. Manchmal können sogar noch sensiblere Informationen mitgelesen werden, wie Details über Ihre Finanzen oder Gesundheit. Auch der Inkognito-Modus Ihres Browsers ändert daran nichts. Die gesammelten Datenpunkte werden mit Ihrer IP-Adresse verknüpft zu einem detaillierten Profil. Es ist darum sinnvoll, die eigene IP-Adresse zu verbergen.

In den meisten Ländern gibt es Gesetze zur Regelung der Vorratsdatenspeicherung, die festlegen, wie lange Internetanbieter die gesammelten Daten speichern müssen. Diese Fristen sind allerdings sehr unterschiedlich: In manchen Ländern sind es wenige Monate, in anderen über ein Jahr. Während dieser Zeit können Regierung oder Strafverfolgungsbehörden die Daten beim ISP anfordern. Was danach mit den Informationen geschieht ist oft unklar, abhängig vom Land und ISP. Es ist den Internetanbietern in den meisten Fällen verboten, Ihre Daten an Dritte weiterzuverkaufen.

Es ist gut zu wissen, dass verschlüsselte Daten, wie z.B. WhatsApp-Nachrichten mit Ihrer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, für den ISP nicht lesbar sind. EU-Bürger können gemäß der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) bei Ihrem Internetanbieter alle Daten anfordern, die über sie gesammelt wurden.

Was sieht der Administrator meines (WLAN-)Netzwerks?

Den meisten Nutzern wird bewusst sein, dass ein ungesichertes WLAN-Netzwerk genau das ist: Nicht besonders sicher. Sie sollten also das gratis WLAN-Netzwerk bei Burger King nicht für Online Banking benutzen. Jedoch ist auch ein nicht-öffentliches WLAN-Netzwerk nicht 100% sicher, auch hier kann ein Hacker möglicherweise mitlesen. Die Kabelverbindung (LAN) ist die sicherste Variante.

Einer kann jedoch immer mitlesen: Der Netzwerkadministrator sieht Ihren gesamten Internetverlauf über das jeweilige Netzwerk. Seiten, die das HTTPS-Protokollverwenden, bieten ein wenig mehr Sicherheit. Hier kann der Netzwerkadministrator nur sehen, dass Sie eine bestimmte Seite besucht haben, nicht was Sie dort gesehen, gelesen oder geschrieben haben. HTTPS verschlüsselt also den Inhalt einer Seite.

Was sieht mein Arbeitgeber?

Eine häufig gestellte Frage: Kann mein Chef sehen, was ich im Internet mache? Die Antwort: Ja! Solange Sie ein Firmennetzwerk benutzen, kann Ihr Arbeitgeber im Prinzip alles sehen, genau wie jeder andere Netzwerkadministrator auch. Vergessen Sie auch nicht, dass Ihr Chef (und jeder andere mit Zugang zu Ihrem Computer) einfach in Ihrem Browserverlauf nachsehen kann. Vielleicht ist es also keine gute Idee, während der Arbeitszeit Facebook-Spiele zu spielen.

Was sieht mein Betriebssystem?

Windows operating system privacy

Auch das Betriebssystem Ihres Gerätes (Windows, iOS etc.) weiß einiges über Sie. In Windows 10 und iOS können Sie die Privatsphäre-Einstellungen verändern, aber auch dann werden noch viele Daten gesammelt.

Um einen Eindruck zu bekommen, wieviel ein Betriebssystem mitliest, schauen Sie sich die eingebauten Kindersicherungsoptionen an. Hiermit können die Online-Aktivität Ihrer Kinder im Auge behalten; welche Webseiten sie besuchen, welche YouTube-Videos sie sich ansehen und welche sozialen Netzwerke sie nutzen. Logischerweise hat also auch das Betriebssystem selbst Zugang zu diesen Daten.

Wie auch der Internetanbieter, ist auch der Hersteller des Betriebssystems gemäß EU-Verordnung verpflichtet, alle gesammelten Daten auf Anfrage herauszugeben. Auch bei Windows besteht diese Möglichkeit. Wenn Sie diese in Anspruch nehmen, werden Sie sehen, dass Windows weiß, welche Apps/Programme Sie geöffnet haben, wonach Sie gegoogelt haben, welche Filme Sie angesehen haben und manchmal sogar wo Sie sich befinden. Solange Sie Microsoft-Programme wie den Edge Browser oder Windows Movie Player benutzen, weiß Microsoft genau, was Sie tun.

Was sehen Webseiten?

Webseiten, die Sie besuchen, sammeln Daten über Sie, um ihre Dienste zu verbessen oder die Seite auf Sie anzupassen. Darum brauchen Sie auf den verschiedenen Sozialen Netzwerken einen Anmeldenamen und ein Passwort. Durch die Datensammlung und die Verwendung von Cookies können Webseiten leicht ihr Surfverhalten verfolgen.

Sie haben sicherlich schon mal von Cookies gehört. Auf vielen Webseiten kommt man nur schwierig um die Fenster herum, die nach der Erlaubnis zur Cookie-Speicherung fragen.  In den meisten Fällen sind Cookies sehr nützlich: Sie machen Nutzung einer Seite schneller und einfacher. So wird gespeichert, was Sie auf einer Seite tun, um dies beim nächsten Mal schneller zu ermöglichen, z.B. brauchen Sie sich nicht noch einmal anmelden. Außerdem können Webseiten auf Sie maßgeschneiderte Werbung anzeigen.

Cookies speichern Informationen und leiten diese an die Webseite selbst weiter. Laut der EU-Datenschutzverordnung (DSGVO) muss eine Webseite Sie darüber informieren, wenn Cookies angewendet werden. EU-Bürger müssen sogar explizit um Erlaubnis gefragt werden. Wird diese Erlaubnis nicht erteilt, funktioniert eine Seite oft nur eingeschränkt.

Webseiten sammeln Informationen mithilfe Ihrer Cookies. Ein Online-Shop merkt sich zum Beispiel, welche Produkte Sie sich angesehen haben und passt dem entsprechend die Werbung an. Dies erhöht die Chance, dass Sie etwas finden, was Ihnen gefällt. Gleichzeitig ist es natürlich ein riesiger Einschnitt in die Privatsphäre.

Was sehen Suchmaschinen?

Wie auch Webseiten, sammeln Suchmaschinen eine Menge Daten über ihre Nutzer. Jede Suchanfrage und jedes angeklicktes Suchergebnis sagt etwas über Sie als Nutzer aus. Diese Daten werden meistens gesammelt und gespeichert. Die beliebteste Suchmaschine der Welt, das gute alte Google, ist in einer besonderen Position, wenn es um Datensammlung geht. Google ist zwar als Suchmaschine entstanden, bietet heutzutage aber zahlreiche Dienste, die aus Werbeeinnahmen finanziert werden. Ein Großteil der Werbung wird anhand der gesammelten Daten personalisiert. Google verdient also Geld mit dem Verkauf von Nutzerdaten an Dritte.

Da so viele Dienste zu Google gehören, hat das Unternehmen mittlerweile eine gigantische Datenbank mit Informationen über seine Nutzer. Alle Daten aus der Suchmaschine, Chrome, Gmail, Maps, Hangout und YouTube werden mit einem spezifischen Nutzerkonto verknüpft. Durch diese Datenfülle hat Google ein erschreckend detailliertes und akkurates Profil von Ihnen. Egal, ob es um Ihre Zukunftspläne geht oder um Ihr Aussehen, Google weiß Bescheid.

Eine Suchmaschine, die völlig gegen den Strom schwimmt und überhaupt keine Daten sammelt, ist DuckDuckGo. Der Kern des Angebots ist die anonyme Suche: Ihre Suchanfragen werden nicht gespeichert und daher werden Suchergebnisse nicht personalisiert. DuckDuckGo nutzt das Tor-Netzwerk, welches dank starker Verschlüsselung ein hohes Maß an Anonymität bietet. Auf Tor kommen wir später in diesem Artikel noch zurück.

Was sehen Apps?

Auch Apps auf Ihrem Computer, Laptop, Tablet und Smartphone erhalten einen Teil Ihrer Daten. Jede App hat Zugriff auf die Informationen, die Sie damit versenden und empfangen. Die Art der Informationen hängt von der jeweiligen App ab. So brauchen GPS-Apps und viele Dating Apps Ihren genauen Standort, um gut zu funktionieren. Andere Apps benötigen eine E-Mail-Adresse für ein Nutzerkonto. Meistens hat jede App ihre eigene Datenschutzerklärung, die festlegt, welche Daten gesammelt und wie sie verwendet werden. Apple hat festgelegt, dass alle Apps im AppStore so eine Datenschutzerklärung haben müssen. Es ist nützlich, diese zu lesen, denn sie machen bewusst, welche Daten Unternehmen über uns speichern.

Was sehen Behörden und Regierungen?

Eye on Laptop

Wie bereits erwähnt sind Internetanbieter oft gesetzlich dazu verpflichtet, Ihre Daten für eine gewisse Zeit zu speichern. Regierungen und Strafverfolgungsbehörden können ISPs im Rahmen eines Verfahrens dazu auffordern, Daten herauszugeben. Auf diese Weise können Behörden Zugriff auf Ihre Daten erhalten. Solche Datenabfragen werden z.B. zur Terrorismusbekämpfung benutzt und in manchen Ländern zur Verfolgung derer, die illegal Dateien hochladen (Filme, Musik, etc.).

Sie haben vielleicht nichts zu verbergen, solange Sie sich an das Gesetz halten. Aber auch dann kann es einem widerstreben, dass einem die Regierung über die Schulter guckt (und nicht nur die eigene Regierung). Ihre Daten können jahrelang bei Behörden gespeichert werden, auch wenn Sie sich gar nicht verdächtig verhalten haben. Durch Gesetzte zur Vorratsdatenspeicherung und internationale Abkommen zur internationalen Weitergabe dieser Daten wird die Privatsphäre der Bürger fortschreitend eingeschränkt.

In manchen Ländern ist die Situation noch extremer und verwenden Regierungen die Informationen, um Bürgerrechte einzuschränken. So wurden in Ägypten mehrere Blogger verhaftet, weil sie ‚zu kritisch‘ über die Machthaber geschrieben haben.

Was sehen Hacker?

Natürlich können Ihre Daten auch auf illegalem Wege in die Hände Dritter gelangen. Hacker und Cyberkriminelle können in Ihren Computer oder Ihr Netzwerk einbrechen und dort Daten sammeln. Es gibt unzählige Tricks, um sich Ihre Daten zu erschleichen. Ein ‚Black Hat Hacker‘ oder echter Internetkrimineller kann Ihre Daten einfach gegen Sie verwenden, denken Sie z.B. an Phishing und Identitätsdiebstahl. Es ist wichtig, sich gegen solche Angriffe zu schützen. Einige Methoden dazu haben wir im Folgenden aufgelistet.

Wie verhindere ich, dass meine Online-Aktivität für Andere sichtbar ist?

Wahrscheinlich gefällt Ihnen die Idee, dass all diese Parteien andauernd mitlesen genauso wenig wie uns. Glücklicherweise gibt es Mittel und Wege, online anonym zu bleiben. Es gibt verschiedene Methoden, die eigene IP-Adresse zu verbergen: Sie können einen Proxy-Server benutzen, den Tor-Browser verwenden oder einen VPN-Dienst installieren. Im Folgenden beleuchten wir diese Optionen genauer.

Proxy server

Die Nutzung eines Proxy-Servers bedeutet, dass Ihre IP-Adresse für die Webseiten, die Sie besuchen, verborgen bleibt. Der Nachteil ist, dass der Datenverkehr nicht verschlüsselt wird und Dritte darum möglicherweise trotzdem mitlesen können. Ein Proxy-Server ist also ein gutes Mittel gegen geographische Blockaden, aber nicht für sicheres Surfen. Generell bietet eine Proxy-Verbindung minimale Sicherheit und Anonymität.

Tor-browser

Tor The Onion Router Logo

Der Tor-Browser ermöglicht es Ihnen, Ihren gesamten Datenverkehr durch ein weltweites Netz aus Servern zu schicken. Mit jedem Schritt wird eine weitere Schicht Verschlüsselung hinzugefügt. Außerdem bietet Tor Zugang zum Darknet. Das Ziel von Tor ist es, seinen Nutzern sicheres und anonymes zu ermöglichen. Leider ist die Verbindungsgeschwindigkeit durch die komplexe Verschlüsselung oft deutlich niedriger und falsche Einstellungen in der Software können dazu führen, dass Sie weniger gut geschützt sind, als Sie vielleicht denken.

VPN-Verbindung

VPN connection Internet

Eine VPN-Verbindung ist der fortschrittlichste Weg zu mehr Sicherheit und Privatsphäre im Netz. Ein VPN gibt Ihnen eine neue IP-Adresse, so dass Sie als Nutzer nicht durchs Internet verfolgt werden können. Außerdem wird der Datenverkehr verschlüsselt und können Dritte dadurch nicht mitlesen oder Daten stehlen. Kurzgesagt ist eine VPN-Verbindung eine Proxy-Verbindung plus eine starke Verschlüsselung. Es gibt eine Menge verschiedener VPN-Anbieter. Für quasi jeden Anwendungsbereich gibt es einen passen VPN-Dienst.

Fazit

Viele Akteure im Internet sind daran interessiert, an Ihre persönlichen Daten zu kommen: Um Werbung zu personalisieren und Dienste zu verbessern, aber auch um Sie zu überwachen oder von Ihnen zu stehlen. Es ist darum wichtig, die eigene Privatsphäre zu schützen. Dies gelingt mit einem Proxy-Dienst, dem Tor-Browser oder einer VPN-Verbindung. Eine Kombination ist noch sicherer: Sie können einfach den Tor-Browser mit einer VPN-Verbindung verwenden. So wird es Dritten deutlich schwerer gemacht, Ihre Daten abzugreifen.

Hauptautor:

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